2 x Staatsmeisterschafts-Silber für Karin Strametz

Die LeichtathletInnen der SU Kärcher Leibnitz waren nur mit einem kleinen Team bei den Staatsmeisterschaften in Innsbruck vertreten.

Umso erfreulicher ist die Bilanz, die vor allem durch Karin Strametz aufgewertet wurde. Die Hürdenspezialistin kehrte erst kürzlich von der U23-Europameisterschaft in Schweden zurück und wollte es auch einmal über die 100 m ohne Hürden wissen. Der Erfolg gab ihr und ihrem Trainer Philipp Unfried bei dieser Entscheidung Recht. Schon im Vorlauf ließ sie bei starkem Gegenwind mit der drittbesten Zeit aufhorchen. Das Finale brachte dann den sensationellen zweiten Platz in tollen 11,88 Sekunden und damit Staatsmeisterschafts-Silber. Sie ist damit die erste Leibnitzerin, die die 12-Sekunden Marke unterbieten konnte. Das sollte aber nicht der einzige Podestplatz bleiben. Am zweiten Tag der Meisterschaft lief sie in ihrer Spezialdisziplin gegen die Olympiafinalistin von London Beate Schrott ein beherztes Rennen und belegte über 100 m Hürden mit nur 14 Hundertstel Rückstand und einer Zeit von 13,67 Sekunden nochmals Platz zwei. Im Stabhochsprung, der von störenden Wetterkapriolen geprägt war, belegten Jennifer Jahrbacher (3,20 m) und Florian Matzi (4,55 m) jeweils den 6. Platz. 

Am kommenden Sonntag stehen dann die „etwas älteren“ Leichtathleten im Freizeitzentrum in Leibnitz im Rampenlicht. Die Steirischen Masters-Meisterschaften locken nicht nur heimische Athleten an, sondern sind auch international offen ausgeschrieben. Dadurch werden auch viele Sportler aus den Bundesländern und dem benachbarten Ausland angelockt. Die Veranstaltung am 4. August läuft über den ganzen Tag.

Bei den Staatsmeisterschaften in Innsbruck kommt Jennifer Jahrbacher mit 3,20 m im Stabhochsprung auf Rang 6.

   

Karin Strametz holt überraschend Silber über 100 m in der sensationellen Zeit von 11,88 sec sowie  über die 100 m Hürden in 13,67 sec.

   

Florian Matzi war im Stabhochsprung mit 4,55 zwar nicht zufrieden, bei schlechten Wetterbedingungen bedeutete das aber trotzdem den guten 6. Platz.

 

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